Nach Veröffentlichung der DIN SPEC 91414-1:2021-04 „Mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren für Sicherheitsanforderungen – Teil 1: Anforderungen, Prüfmethoden und Leistungskriterien“ wurde inzwischen das Konsortium zum zweiten Teil, der DIN SPEC 91414-2 „Anforderungen an die Planung für den Zufahrtschutz zur Verwendung von geprüften Fahrzeugsicherheitsbarrieren“, gegründet und die Arbeit aufgenommen. Dabei liegt der Fokus auf stationären Fahrzeugsicherheitsbarrieren unter Berücksichtigung der Stadtbildverträglichkeit. Eine enge Vernetzung zwischen ArchSiU und dem DIN SPEC Konsortium ist gewährleistet. Prof. Thomas Sakschewski von der Beuth Hochschule für Technik ist ebenso wie die Stadt Essen wie auch im ersten Teil erneut Mitglied des Konsortiums. Die Initiatoren des Konsortiums sind mit Herrn Detlev Schürmann und Herrn Christian Weicht als AG Bau-KP assoziierte Partner des ArchSiU-Forschungsprojekts. Neben der das Konsortium administrativ verwaltenden Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg nehmen insgesamt über 40 Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Kommunen, Herstellern, Testinstituten, Universitäten und Hochschulen teil. Die Laufzeit des vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) geförderten DIN SPEC Projekts beträgt ca. 12 Monate.

Quelle: https://www.b-tu.de/fg-architektur-und-visualisierung/forschung/kriminalpraevention-bmi/din-spec-91414-2

Geschäftsplan der DIN SPEC 91414-2: https://www.din.de/de/forschung-und-innovation/din-spec/alle-geschaeftsplaene/wdc-beuth:din21:335189261

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